Der Zweite Weltkrieg ist zu Ende. Berlin liegt in Trümmern. In einem überfüllten Zug kehrt Susanne Wallner aus dem Konzentrationslager zurück in ihre Heimat. „Leben. Endlich einmal leben“, lautet ihre Zukunftshoffnung. In ihrer alten Wohnung trifft sie den Chirurgen Dr. Mertens an. Mertens ist ein Kriegsheimkehrer, der versucht seine schrecklichen Erinnerungen an ein Kriegsverbrechen mit Alkohol zu verdrängen. Die beiden arrangieren sich und Susanne hilft ihm, wieder zu sich selbst zu finden. Als Mertens seinen ehemaligen Hauptmann wiedertrifft, der für das Kriegsverbrechen verantwortlich ist, sinnt er auf Rache. Wird Mertens den Weg der Selbstjustiz gehen?

D 1946 R Wolfgang Staudte
DA Hildegard Knef, Erna Sellmer, Hilde Adolphi
85’

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